Ein Core, viele Module, eine Instanz je Kunde
Drei Dinge muss man verstehen: wie die Module aufeinander aufbauen, wie die Daten zwischen ihnen fliessen, und wie neue Versionen zu Ihnen kommen — ohne dass jemand ungefragt an Ihrem System schraubt.
1 · Aufbau einer Instanz
Der Core ist die Basis: Login, Rollen, Datenbankzugriff und Lizenzprüfung. Module setzen darauf auf und können einzeln aktiviert werden.
2 · Datenfluss zwischen den Modulen
Keine Exporte, keine Zwischenablage: Module lesen dieselben Daten. Was im CRM steht, gilt in der Rechnung.
3 · Lizenz und Update-Rollout
Der Hub schiebt nichts. Jede Instanz fragt regelmässig nach und zieht ein Update nur dann, wenn dafür eine Zielversion hinterlegt wurde. Wer Updates automatisch will, stellt ein Modul auf „immer neueste Version".
Was das praktisch bedeutet
Kein Zwangsupdate
Eine neue Version erscheint im Hub, aber nicht auf Ihrem System. Erst wenn sie freigegeben ist, zieht die Instanz sie beim nächsten Abgleich.
Rückfall eingebaut
Beim Einspielen wird der alte Stand gesichert. Schlägt etwas fehl, kehrt das Modul automatisch zur vorherigen Version zurück.
Ausfall des Hubs? Egal.
Ist der Hub nicht erreichbar, arbeitet die Instanz mit der zuletzt bestätigten Lizenz weiter. Es gibt eine mehrtägige Übergangsfrist.
Technische Fragen offen?
Wir gehen Architektur, Hosting und Datenübernahme gern im Detail durch.